Die Messehalle 9

Im Übergangszentrum Halle 9 leben seit Januar 2016 rund 250 Menschen aus Eritrea, Syrien, Afghanistan und Irak. Jeweils vier Personen leben in einer der conatainerartigen Wohneinheiten, vier Parteien teilen sich eine kleine Küche. 

Die enge Zusammenarbeit mit der AOZ ermöglichte den Kontakt mit den in der Messehalle lebenden und arbeitenden Menschen und deren Partizipation an den Projekten, welche sich zum Ziel setzten, die unmittelbaren Lebensbedingungen der Geflüchteten und der Mitarbeitenden der Messehalle als Designer direkt, in der Praxis – hier und jetzt – zu verändern.

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Dabei entstanden unter anderem dringend benötigte Ladestationen, die gleichzeitig als Sitzbank dienen und modulare Regale, die an die Verhältnisse angepassten Verstauplatz bieten, ein einfacher Gym, ein Raum nur für Frauen sowie der Prototyp einer Veranda, der den Wohneinheiten eine zusätzliche, halbprivate Sphäre bietet.

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